Lago di Garda

Wie im letzten Jahr wollten Tina und Peter, Barbara, Angelika und Michael auch in 2019 eine gemeinsame Reise unternehmen. Aus unterschiedlichen Gründen ließ sich aber kein Termin finden und so entschlossen wir uns in der allergrößten Not zu einem Kurztrip an den Gardasee.

 

Wegen des Brückentages schien sich Fronleichnam geradezu aufzudrängen, je näher allerdings die Abreise rückte, umso mehr Zweifel kamen auf, ob die Sache wirklich gut überlegt war. Da Peter aber gar so gerne selbst fährt und der Rest der Truppe sich somit auf eine gemütliche An- und Abfahrt einstellen konnte, schreckten weder die frühe Abfahrt noch die relativ lange Strecke von rund 800 km.  

 

Völlig überraschend kamen dann außer uns noch einige andere auf die Idee das verlängerte Wochenende auf die gleiche Weise zu nutzen und so ging es ab dem Dreieck Inntal immer mal wieder im Schneckentempo voran.

 

Italien setzte dann noch einen drauf. Weil die Mautstationen an den Ausfahrten der Brennerautobahn die ausfahrenden Fahrzeuge nicht ausreichend schnell abfertigen konnten staute sich dieser Verkehr an den meisten Ausfahrten bis auf die Autobahn zurück und verursachte so völlig unnötige Staus. Das wäre doch einmal eine Aufgabe für den hyperaktiven Innenminister Salvini, da könnte er wirklich einmal zeigen was in ihm steckt.

 

Bis die entsprechenden Maßnahmen umgesetzt sind sagt Michael: Gardasee an Fronleichnam? Muss nicht sein!