Gardasee

Anfahrt und Stadtbummel in Garda

Unsere heutige Tagesfahrt führt uns zunächst mit der Autofähre von Limone nach Malcesine. Dort nehmen wir die östliche Seestraße bis Garda und schauen uns diesen schönen Ort an. Dann geht es wiederum mit der Autofähre von Garda nach Gardone Riviera, von dort über die Küstenstraße nach Gargnano, dann in die Berge zum Stausee Lago di Valvestino und weiter zum Lago D'Idro. Am Lago D'Idro genießen wir die Stille und Gemütlichkeit, die dem Gardasee weitgehend abhanden gekommen ist. Dann geht es nach Nordosten ins Ledrotal, am Lago die Ledro vorbei nach Riva del Garda und zurück in unsere Unterkunft.   

Wie gestern schon vom Wetterbericht angekündigt, ist der Himmel heute weitgehend bedeckt. Auf der Fähre weht ein richtig kühles Lüftchen, deshalb verziehen wir uns rasch in windgeschützte Ecken oder in die Kabine.

Viel Betrieb ist nicht gerade.

Solange es trocken bleibt ist der bedeckte Himmel gar nicht so schlecht, denn gestern kamen wir in den Nachmittagsstunden in den aufgeheizten Städtchen teils ganz schön ins schwitzen.

Mit der Kamera lassen sich einige ganz besondere Eindrücke einfangen.  

Blick in Richtung Riva del Garda, dem nördlichen Ende des Gardasees.

Blick in Richtung Malcesine, wo die Autofähre uns wieder entlässt.

Blick auf die Altstadt von Malcesine mit dem Castello im Hintergrund.

Ein Schnellboot donnert über den See.

Gleich sind wir auf der östlichen Küstenstraße, die deutlich weniger Tunnel aufweist und die man insbesondere höheren Wohnmobilen nur wärmstens empfehlen kann.

Bis wenige Kilometer vor Garda Stadt läuft der Verkehr eigentlich recht flüssig, nur vor den kleinen Städtchen bildet sich fast immer ein Stau, der uns vor Garda ganz schön ausbremst. Deshalb flüchten wir gleich am Ortseingang auf den ersten Parkplatz, in der Hoffnung hier fündig zu werden. Mit ein wenig Geduld geht unsere Rechnung auf und wir können nun gemütlich der Uferpromenade entlang ins Städtchen flanieren.  

Lokale Landschaftsmalerei wartet auf Käufer.

In Garda erwartet uns die übliche Mischung aus Restaurants, Hotels, Straßenkünstlern allerlei Lädchen und am Ende des Ortes auch ein kleiner Kunsthandwerkermarkt.

Der "Yachthafen" unweit unseres Parkplatzes.

Motorbootgeschwader.

Enge Gassen mit vielen Shoppingmöglichkeiten sprechen Angelika und Tina an. Der Rest der Truppe wird geparkt, nicht zu weit versteht sich, falls finanzielle Mittel oder Stilberatung vonnöten sind.  

Hier haben wir uns mit einer sehr wohlschmeckenden Pizza verköstigt.

Auch Garda bot immer einmal Straßenzüge, die nicht komplett überrannt wurden, so dass man sich ganz wohl fühlen konnte. 

Der Froschgarten, ein Restaurant in Garda. Sollte man mal probieren, leider war Maß halten angesagt. Aber man sieht sich ja oft zwei Mal im Leben.

Eine hübsche Uferpromenade findet man auch auf der Südseite der Altstadt.

Nochmals die Uferpromenade auf der Südseite der Altstadt.

Liebe ist ..........................?

Schöne bunte Sachen, so etwas gefällt Michael.

Und noch mehr buntes Dekor.